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Coronavirus: Sieben neue Fälle im Kanton Zürich

2020-03-02 13:32:01
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Quelle: Kanton Zürich

Seit Samstag, 29. Februar 2020, sind sieben weitere Personen positiv getestet worden, wie der Kanton Zürich ausführt.

Es seien die «Fälle» 3-9 im Kanton Zürich. Die meisten wurden mit geringen Beschwerden im Universitätsspital Zürich hospitalisiert, eine Person sei in der Klinik Hirslanden.

Die Bestätigung des nationalen Referenzlabors in Genf steht in den sieben neuen Fällen noch aus.Bei allen neuen Fällen sei eine klare Infektionsquelle zu identifizieren. Der Fall 3 habe sich bei einer infizierten Person in der Schweiz angesteckt.

Die Fälle 4,5 und 6 waren in Norditalien. Die Fälle 7-9 haben sich bei Fall 5 in der Schweiz angesteckt.

Es handelt sich um sechs Männer und eine Frau zwischen 25 und 36 Jahren. Es geht ihnen den Umständen entsprechend gut.

Wenn sie keine Coronavirus-Fälle wären, müssten sie nicht im Spital behandelt werden. Dies bestätigt, dass die Erkrankung für den Einzelnen in der Regel leicht ist, besonders bei Jungen und Kindern.Das Contact Tracing könne bei diesen Fällen noch aufrechterhalten werden.

Die Mitarbeiter der Gesundheitsdirektion seien mit den engsten Kontaktpersonen in Verbindung.Es sei mit weiteren Erkrankungsfällen zu rechnen. Wir bitten die Bevölkerung, dass sich nur noch Personen mit behandlungsbedürftigen Beschwerden von Zuhause aus beim Ärztefon (Tel.

0800 33 66 55) melden. Für sie werde weiterhin der Transport in die designierten Spitäler organisiert, falls eine Abklärung und Behandlung nötig ist.

Personen mit grippeähnlichen Symptomen sollen zuhause bleiben, den Kontakt mit anderen so weit wie möglich meiden und erst wieder zur Arbeit oder in die Schule gehen, wenn sie gesund sind. Personen, die in einer solchen Situation nicht durch Freunde oder Familienangehörige betreut werden können, können sich bei der kantonalen Hotline 0800 044 117 melden.

Anschliessend werde die nötige Unterstützung organisiert. Wer zuhause schwer erkrankt, werde in ein designiertes Spital transportiert und dort behandelt.Auf Abklärungen (Rachenabstriche) von möglichen Coronavirus-Fällen ausserhalb der designierten Spitäler sei zu verzichten.

Im Weiteren verweisen wir auf die Empfehlungen des BAG. .

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