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63,1 Millionen Franken in der ersten Serie der Nachtragskredite 2019

2019-05-08 11:02:22
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Der Stadtrat beantragt dem Gemeinderat Nachtragskredite in der Höhe von insgesamt 63,1 Millionen Franken (Vorjahr 14,4 Millionen Franken), wie die Stadt Zürich mitteilt.

Davon belasten 11,9 Millionen Franken die Erfolgsrechnung und 51,2 Millionen Franken die Investitionsrechnung. In der Erfolgsrechnung schlägt insbesondere die Spitex-Stundenentwicklung mit 5 Millionen Franken zu Buche.

Gründe hierfür seien die Tendenz in Richtung ambulante Versorgung, das Bevölkerungswachstum und das durchschnittliche Wachstum der Spitex-Stunden der letzten Jahre. Das Schulamt macht Mehrausgaben von 4,5 Millionen Franken geltend.

Ausschlaggebend seien die steigende Nachfrage nach schulergänzender Betreuung in den Sonderschulen bei gleichzeitigem Anstieg der Anzahl Schülerinnen und Schüler mit hohem Pflege- und Betreuungsaufwand sowie das Betreuungswachstum in den Regelschulen. Für eine restlich auszuzahlende Abgangsleistung im Zusammenhang mit den 2018 erfolgten Erneuerungswahlen des Stadtrats werden zusätzlich 0,6 Millionen Franken benötigt.In der Investitionsrechnung führt die Übertragung der zukünftig baurechtsbelasteten Grundstücke vom Finanz- ins Verwaltungsvermögen zu Mehrausgaben von 35,1 Millionen Franken.

Im Zusammenhang mit der Altlastensanierung auf dem Areal für die geplante Eishockey- und Sportarena werden nachträglich Mittel von 1,5 Millionen Franken beantragt. Bei ERZ Entsorgung + Recycling Zürich führen zeitliche Verzögerungen und aufwändige Vertragsverhandlungen bei den Projekten «Direktableitung Prozessabwasser im Kehrichtheizkraftwerk Hagenholz» und «Ersatz Wärmeversorgung Zürich-West» zu Mehrausgaben von insgesamt 11,5 Millionen Franken..

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631 Nachtragskredite 2019