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ETH-Spin-off-Maschine läuft auf Hochtouren

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    ETH-Spin-off-Maschine läuft auf Hochtouren (Bild: ETH Zürich)
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2019-01-04 14:55:01
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Quelle: ETH Zürich

Das inhaltliche Spektrum der neu gegründeten Spin-offs ist vielfältig und widerspiegelt die ganze Forschungsbreite der ETH Zürich, wie die ETH Zürich berichtet.

Der grösste Teil der neuen Gründungen – insgesamt zwölf im Jahr 2018 – stammen aus dem Bereich Informatik- und Kommunikationstechnologie. Damit setzt sich ein Trend fort, der sich bereits in den letzten Jahren abzeichnete.

Auch bei den Anwendungsbereichen sei eine Tendenz erkennbar: Acht Spin-offs aus unterschiedlichen Fachrichtungen entwickeln Produkte im medizinischen Kontext. So arbeiten junge Gründerinnen und Gründer beispielsweise an einer neuen Methode zur Wurzelkanalbehandlung oder einem handlichen und preiswerten PET-Scanner für die Alzheimer-Früherkennung.Im Zuge der digitalen Transformation werde auch die künstliche Intelligenz immer wichtiger: Sechs der neuen Firmen arbeiten mit Methoden des maschinellen Lernens.

Das Spin-off Scailyte beispielsweise entwickelt eine Software, die Muster in riesigen Datenmengen aus einzelnen Zellen analysieren und mit verschiedenen Erkrankungen in Verbindung bringen kann. So könnte die Früherkennung einer ganzen Reihe von Erkrankungen, wie beispielsweise Krebs, massgeblich verbessert werden.

Dass so viele der neuen Spin-offs in den Bereichen Medizin und Datenwissenschaften angesiedelt sind, überrascht wenig, seien dies doch zwei thematische Schwerpunkte der ETH Zürich.Dass die jungen Gründerinnen und Gründer über mehr verfügen als nur eine gute Idee und den Glauben in das eigene Können, zeigt ein Blick auf die Bilanzen: ETH-Spin-offs konnten im vergangenen Jahr insgesamt über 170 Millionen Franken an Kapital einwerben. So schlossen die Unternehmen Climeworks, Verity Studios und Beekeeper Finanzierungsrunden über rund 30, 18 respektive 13 Millionen Schweizer Franken ab, um nur einige Beispiele zu nennen.

Neben den Investitionen zeugen auch Übernahmen und Börsengänge vom Erfolg der ETH-Ausgründungen. Der Börsengang von Sensirion im März 2018 beispielsweise war gut auf die Wachstumsstrategie des Unternehmens abgestimmt.

Dies schlug sich im Vorjahresvergleich in einer Umsatzsteigerung von 30 Prozent in den ersten sechs Monaten nieder.. Anerkannte ETH-Spin-offs werden von ETH transfer, der Technologietransferstelle der ETH Zürich, bei ihrer Gründung und während den ersten Jahren ihres Bestehens durch Beratung, Lizenzierung von ETH Technologien und Kontaktvermittlung unterstützt.

Mit Hilfe des s können junge Forschende innovative Produkte oder Dienstleistungen basierend auf ihren wissenschaftlichen Arbeiten an der ETH Zürich entwickeln. Die Vergabe der Stipendien sei kompetitiv und werde von einer Jury aus Professoren und Professorinnen der ETH, Technologiemanagern von ETH transfer und Wirtschaftsvertretern vorgenommen.

Das lanciert. Die ersten vier Folgen befassen sich mit verschiedenen Aspekten des Entrepreneurship an der ETH.

Neben dem Studierendenprojekt Swissloop werden auch der Entrepreneur Club und die Spin-offs Haelixa und ANYbotics thematisiert..




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