Blaulicht

Kanton Zürich: Böses Erwachen statt grosser Liebe

2018-12-14 12:45:00
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Quelle: Kantonspolizei Zürich

Eine 53-jährige Frau hatte Anfang 2018 einen Mann auf einem Social-Media Kanal kennengelernt, sich verliebt und auf eine Internet-Beziehung eingelassen, wie die Kantonspolizei Zürich ausführt.

Der Mann baute das Vertrauen und die Beziehung zur Geschädigten auf und brachte sie dazu, ihm wegen angeblicher Notlagen immer wieder Geld zu überweisen. So wurde die Frau von ihrer Internet-Bekanntschaft um insgesamt rund 180\'000 Franken betrogen.

Bei dieser Betrugsmasche werde die grosse Liebe vorgespielt. Ihre Opfer suchen sich die Täter auf Dating-Seiten, Internet-Singlebörsen oder in anderen sozialen Netzwerken aus.

Während die Frauen und Männer von der Liebe geblendet sind, wollen die Betrüger nur eines: nämlich ihr Geld. Die Betrüger senden täglich charmante Botschaften, machen Komplimente, telefonieren mit den Personen und umgarnen sie mit allen möglichen Versprechen.

Dies geht von der Verabredung bis hin zu einem Heiratsversprechen. Nachdem sie sich das Vertrauen erschlichen haben, bitten sie ihr Opfer wegen angeblicher Notlagen um Geld.

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