Wirtschaft

Das neue digitale Vorsorgeprodukt Säule 3a

  • Das neue digitale Vorsorgeprodukt Säule 3a
    Das neue digitale Vorsorgeprodukt Säule 3a (Bild: Generali)
  • Das neue digitale Vorsorgeprodukt Säule 3a
    Das neue digitale Vorsorgeprodukt Säule 3a (Bild: Generali)
  • Das neue digitale Vorsorgeprodukt Säule 3a
    Das neue digitale Vorsorgeprodukt Säule 3a (Bild: Generali)
2018-12-03 14:40:14
newsbot by content-proivder.ch GmbH
Quelle: Generali

Die Säule-3a-Lösung ist das erste komplett digitale Vorsorgeprodukt eines Schweizer Versicherers, wie die Generali schildert.

Wer sich für diese entscheidet, könne via Smartphone, Tablet, Laptop oder PC im Kundenportal MyGenerali jederzeit selber bestimmen, welchen Betrag er einzahlen will. Auf einfache, unkomplizierte Weise ermöglicht das grösstmögliche Flexibilität und jederzeit volle Kontrolle über die Einzahlungen.Wer die Säule 3a abschliesst, könne seinen Sparprozess für wenige Franken pro Monat gegen Erwerbsunfähigkeit durch Invalidität absichern.

«Mit diesem einzigartigen Pluspunkt unterscheiden wir uns von den Vorsorgeprodukten der Banken», sagt Andi Krümmel, CEO von Generali Schweiz. «Und das mit einer einfachen Lösung: Niemand muss sich dafür durch lange und komplizierte Produktebeschreibungen kämpfen.»In der Entwicklung spielten die Sicht der Kundinnen und Kunden sowie ihre Erwartungen an ein digitales Produkt die Hauptrolle.

Dieses muss zur Art und Weise passen, wie man sich heute im digitalen Raum bewegt. Die Benutzerfreundlichkeit der Säule 3a sei das Resultat ausgiebiger Tests.Der Bedarf nach privater Vorsorge sei in der Schweiz ungebrochen.

Der 3a-Markt wächst stetig, im Schnitt der letzten fünf Jahre um 6%. Mittlerweile sorgt jeder Zweite so für das Alter vor.

Zudem fangen die Schweizerinnen und Schweizer immer früher mit dem 3a-Sparen an. Diesen Trend unterstützt Generali Schweiz, sei es doch von grossem Vorteil, wenn schon Junge etwas auf die Seite legen, damit sie im Alter sorgenfrei leben können.

Deshalb wurde mit der neuen Säule 3a ein flexibles und digitales Vorsorgeprodukt entwickelt, das jungen Berufsleuten ermöglicht, je nach Kontostand unterschiedlich viel zu sparen. Digital Natives seien sich gewohnt, auch ihre finanziellen Angelegenheiten online zu regeln, zum Beispiel via E-Banking.

Das neue Produkt von Generali Schweiz sei genau auf die Bedürfnisse dieser jungen Generation zugeschnitten. Und es sei so einfach, dass man kein Digital Native sein muss, um das persönliche Kundenkonto online zu verwalten.Als wichtiger Teil der Innovationskultur habe Generali im Frühling 2017 am Sitz in Adliswil eine Innovationsgarage eröffnet.

Hier kreieren Versicherungsspezialisten und externe Partner eine Ideenpipeline, die sich an den Kundenbedürfnissen im digitalen Zeitalter orientiert. Dabei verfolgen sie den einen Open-Innovation-Ansatz: Der Innovationsprozess öffnet sich über die Unternehmensgrenzen hinaus nach aussen.

Unter einem Dach arbeiten Generali Mitarbeitende, das hauseigene Start-up LINGS sowie fünf externe Start-ups aus den Bereichen Künstliche Intelligenz, Cryptosecurity und Insurtech. Hinzu kommen Partner wie der FinTech-Inkubator F10, die Universität St.

Gallen (HSG) und Corporate-Partner wie Salesforce.Die neue Säule 3a wurde in der Innovationsgarage entwickelt. Dabei spielten die Sicht der Kundinnen und Kunden sowie ihre Erwartungen an ein digitales Produkt die Hauptrolle.

Dieses muss zur Art und Weise passen, wie man sich heute im digitalen Raum bewegt. Die neue Säule 3a sei das Resultat ausgiebiger Tests: Jeder Lösungsschritt wurde mit potenziellen Kundinnen und Kunden auf seine Nutzerfreundlichkeit überprüft.

«Das neue 3a Vorsorgeprodukt sei eines der ersten Produkte aus der Innovationsgarage», sagt Andi Krümmel, CEO von Generali Schweiz. «Es zeigt unseren Innovationsgeist und weckt die Vorfreude auf weitere Innovationen.» Die Kundinnen und Kunden bestimmen selber, wann sie wie viel einzahlen.

In einem Jahr sei es das gesetzliche Maximum von aktuell 6’768 Franken, in einem anderen vielleicht nur ein paar Hundert Franken – je nach Lebenssituation. Über das Kundenportal MyGenerali lassen sich die individuell festgelegten Beiträge jederzeit ändern.

Fix sei lediglich die Starteinzahlung von mindestens 500 Franken. Ein einmaliger Pluspunkt sei die Sparbeteiligung bei Erwerbsunfähigkeit.

Wird der Kunde vollständig erwerbsunfähig, zahlt Generali Schweiz bis zum Erreichen des Rentenalters einen Beitrag von jährlich 3'000 Franken in seine Säule 3a ein. Dieser Schutz kostet lediglich 8 Franken im Monat.

In nur 15 Minuten könne jede und jeder seine persönliche Säule 3a abschliessen. Der Abschlussprozess sei einfach und verständlich.

So finden sich auch Kundinnen und Kunden ohne Vorwissen rasch zurecht..




» Wald: Brand in Wohn- und Geschäftsgebäude


» Kanton Zürich: Böses Erwachen statt grosser Liebe


» Zürich Flughafen: Zwei mutmassliche Trickdiebe verhaftet


» Drogendealer nach Verkauf verhaftet – über 160 Gramm Heroin sichergestellt


» «Gesundheitsversorgungsbericht 2018»: Behandlungsketten im Fokus


» Stellungnahme zum Entscheid des Bezirksrates Zürich


» Federal Council appoints Gian-Luca Bona to the ETH Board and Thierry Strässle as PSI Director ad interim


» Thalwil: Fussgänger bei Verkehrsunfall verletzt


» Digitale Plattform zur Förderung der französischen Sprache


» Erste Etappe für den Bau des Gartenareals Dunkelhölzli


» 20 professors appointed at ETH Zurich and EPFL

Newsletter

Jeden Tag um 16.00 Uhr die neusten Meldungen direkt in Ihrem Postfach.


Mit myzuri.ch verbinden