Blaulicht

Nach einer Woche stellt die Stadtpolizei Zürich die Suche nach der vermissten Frau am Uetliberg ein

  • Nach einer Woche stellt die Stadtpolizei Zürich die Suche nach der vermissten Frau am Uetliberg ein
    Nach einer Woche stellt die Stadtpolizei Zürich die Suche nach der vermissten Frau am Uetliberg ein (Bild: Stadtpolizei Zürich)
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    Nach einer Woche stellt die Stadtpolizei Zürich die Suche nach der vermissten Frau am Uetliberg ein (Bild: Stadtpolizei Zürich)
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    Nach einer Woche stellt die Stadtpolizei Zürich die Suche nach der vermissten Frau am Uetliberg ein (Bild: Stadtpolizei Zürich)
  • Nach einer Woche stellt die Stadtpolizei Zürich die Suche nach der vermissten Frau am Uetliberg ein
    Nach einer Woche stellt die Stadtpolizei Zürich die Suche nach der vermissten Frau am Uetliberg ein (Bild: Stadtpolizei Zürich)
2018-11-28 14:30:50
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Quelle: Stadtpolizei Zürich

Am Donnerstagabend, 22. November 2018, 19.00 Uhr, wurde bei der Stadtpolizei Zürich eine 90-jährige Frau als vermisst gemeldet, wie die Stadtpolizei Zürich berichtet.

Sie war um die Mittagszeit mit einer Wandergruppe vom Ausgangspunkt bei der Bergstation „Felsenegg“ in Richtung Uetliberg unterwegs. Rund zwei Kilometer vor dem Ziel beim „Uto-Kulm“ blieb sie alleine auf einer Parkbank zurückAufgrund der Angaben aus der Wandergruppe wurde die betagte Frau links und rechts der Gratstrasse, die im Volksmund auch als „Plantenweg“ bekannt ist, gesucht.

Im Gebiet der sogenannten „Fallätschen“ waren spezialisierte Grenadiere der „Seilgruppe“ im Einsatz. Zudem wurde eine Drohne des Unfalltechnischen Dienstes der Stadtpolizei eingesetzt, welche zusätzliche Bilder aus der Vogelperspektive lieferte.Am Montag und Dienstag (26./27.11.2018) waren wiederum Hundeführer mit ihren Diensthunden im Gebiet der Gratstrasse im Einsatz.

Die Seilgruppe der Intervention suchte nochmals im felsigen Gelände nach der 90-jährigen Frau. Besonders intensiv wurde die topografisch schwierige und steil abfallende Strecke von der Gratstrasse durch die „Fallätschen“ bis zur sogenannten „Teehütte“ und weiter bis zur „Bristen Stäfeli-Hütte“ und „Felsenkammer-Hütte“ abgesucht..




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