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Zürcher Baupreise steigen um 0,2 Prozent

2018-09-28 08:32:11
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Der von Statistik Stadt Zürich berechnete Zürcher Index der Wohnbaupreise ist von April 2017 bis April 2018 um 0,2 Prozent gestiegen und hat auf der neuen, erstmals publizierten Basis 1. April 2017 = 100, den Stand von 100,2 Punkten erreicht, wie die Stadt Zürich berichtet.

Damit war die Teuerung im Wohnbausektor leicht höher als im Jahr zuvor. Im April 2017 blieben die Preise im Vergleich zum Vorjahr stabil.

. Teurer wurden beispielsweise Heizungs- und Lüftungsanlagen, Beton- und Stahlbetonarbeiten, Maurerarbeiten, Fenster aus Holz-Metall, Gipserarbeiten sowie Innentüren aus Holz.

Günstiger hingegen wurden unter anderem Elektro- und Sanitäranlagen sowie Aufzüge.stieg um 0,6 Prozent. Verantwortlich dafür waren vor allem höhere Preise für Gärtnerarbeiten.

In der Hauptgruppe stieg das Preisniveau leicht um 0,1 Prozent. Für die Finanzierung ab Baubeginn musste etwas mehr bezahlt werden, weil die Baukosten insgesamt im Vergleich zum Vorjahr stiegen.

Günstiger hingegen wurden die Prämien für Spezialversicherungen wie die Bauwesens- und Bauherrenhaftpflichtversicherung.Der Zürcher Index der Wohnbaupreise sei revidiert und auf eine neue Basis gestellt worden (1. April 2017 = 100). Neues Zürcher Indexhaus und somit Referenzhaus für den Zürcher Index sei die 2016 fertiggestellte Wohnüberbauung Triemli 1 der Zürcher Baugenossenschaft Rotach.

Die Siedlung besteht aus zwei Längs- und vier Punktbauten. Statistik Stadt Zürich lasse sich für einen Teil davon – für einen Längsbau und für zwei Punktbauten – von rund 200 Bauunternehmen aus dem Raum Zürich Jahr für Jahr Preise offerieren und berechnet anschliessend aus gegen 400 Einzelofferten den Zürcher Index der Wohnbaupreise..

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