Regional

Passstrasse über den Albis wird saniert

2018-07-12 07:32:00
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Quelle: Kanton Zürich

Die Risse wurden diesen Frühling wie üblich mit Bitumen vergossen, wie der Kanton Zürich meldet.

Beim Vergiessen von Rissen, insbesondere nach der Wintersaison, handelt es sich um eine Standardmassnahme im Strassenunterhalt, die gewährleistet, dass Strassenbeläge die erwartete Lebensdauer erreichen. Sind bereits viele Risse vergossen worden, könne dies jedoch die Ebenheit des Belags beeinträchtigen.

Dies könne zu rasch wechselnden Bedingungen führen, was trotz der guten Sichtbarkeit für Motorrad- und Velofahrer anspruchsvoll sein kann. Um darauf hinzuweisen, wurde deshalb als Sofortmassnahme vor allen kritischen Kurvenbereichen das Signal «Schleudergefahr» aufgestellt.

Da zusätzliche Schäden infolge eines erneut strengen Winters die Verkehrssicherheit in Frage stellen könnten, wurden Sanierungsmassnahmen eingeleitet. Die dafür umfassend durchgeführten Belagsuntersuchungen haben ergeben, dass auf einzelnen Abschnitten – insbesondere auf den kurvenreichen Teilstücken – die oberen beiden Belagsschichten abgefräst und erneuert oder teilweise gar der ganze Belag ersetzt werden müssen.

Im Rahmen der Bauarbeiten werden gleichzeitig stellenweise abgebrochene Randabschlüsse instandgesetzt.Der Regierungsrat habe für die Instandsetzung der Albispass-/Albisstrasse eine gebundene Ausgabe von 1,34 Millionen Franken bewilligt. Es sei vorgesehen, im August mit den Bauarbeiten zu beginnen und diese im Herbst abzuschliessen.

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