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walliser kanne
publiziert am ..

sauwetter draussen? arschkalte winternacht? flucht ins wallis ist angesagt.

am besten gefällt mir persönlich das menu, das grad oben auf der karte steht: walliser-platte zum anfangen (mit trockenfleisch), dann racelette und anschliessend fondu. dann unbedingt ein paar marc, weil sonnst der klumpen im bauch gar nie mehr weg geht.

auch das fleisch lässt sich sehen. zum beispiel das walliser-schnitzel, das so vollgestopft ist mit vielen verschiedenen sachen, dass man am schluss nicht mehr mitbekommt ob man gerade auf käse, fleisch, zwetschge oder mandel gebissen hat.

die stimmung ist abgedroschen urchig und passt so zum essen, das durchgehend aufs wallis ausgerichtet ist; einzig die meringue kommt aus dem emmental. (bidoux)

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Es hat bisher 6 kommentare zu diesem Beitrag.

27.12.2009

Besucher

Eine totale Katastrophe dieses Restaurant. Wir werden uns mit allen möglichen Mitteln beschweren und hoffen das nicht viele Touristen denken das wir Schweizer so essen. Für mich unverständlich das so ein Restaurant überhaupt noch Gäste hat.

 

07.12.2009

Besucher

Nicht firmenfreundlich! Wir waren mit einer Gruppe von 23 Personen da. Vereinbart war Zahlung per Rechnung doch davon wollte man am Ende des Abends nichts mehr wissen. Sehr ungewöhliche Praxis.

 

08.02.2009

meite

Schade,nie wieder.das fondue war eine kaesesuppe,die service mitarbeiterin unmöglich.

 

29.11.2007

Helurs

27.11.07 Wir haben unsere liebe Kollegen, die heutzutage in Spanien wohnen, die jetzt in der Schweiz Ferien machen zum Abendessen eigeladen. Wir sind ab und zu in diesem Restaurant und dachten dass es auch unseren Kollegen gefallen könnte, etwas richtig schweizerisch zu essen. Fondue hat wieder sehr gut geschmeckt. Restaurant war ausgebucht und die stimmung locker. Neben uns sass eine grosse Gruppe Ausländer und die wurden auch gut auf englisch bedient. Das Restaurant kann ich gut weiter empfehlen.

 

15.04.2007

Zolli

Wir waren vor einem Monat in der Wallisekanne in Zürich. Schon am Eingang wurden wir durch 3 ! Verbotsschilder aufmerksam gemacht, was alles nicht erwünscht ist. Das Restaurant war bis auf 2 Tische komplett gästefrei. Wir kamen mit einem Hund und wurden sofort gestoppt. Der Hund dürfe nur mit, wenn er unter dem Tisch liege. Selbstverständlich waren wir damit - wie immer in Restaurants einverstanden. Nun ist es aber in der Wallisserkanne so, dass die Tische Metallkreuze unter dem Tisch haben und der Hund nicht darauf liegen kann, also setzten wir unsere Hündin an die Seite, wo sie schon fast einschlief. Daraufhin wurden wir sehr unfreundlich angeschnautzt, diese gehe nicht, er, der Chef, müsse ja schliesslich anständig servieren können. Wir erklärten ihm, dass der Hund ja auf der anderen Seite liege und der ganze Tisch frei zugänglich sei, es sei auch keiner der Tische - wie er ja selber sehen könne - besetzt, also genügend Platz da. Nun, wir wurden noch 2 x sehr unfreundlich gescholten, so dass wir aufstanden und das Restaurant schliesslich verliessen. Jetzt war uns spätestens klar, warum das Restaurant so leer war..., nie wieder Wallisserkanne !

 

14.12.2006

CS

Am 9. Dezember 06 waren meine langjährige Freundin ( CH -Bürgerin) und ich ( Bürgerin von Spanien jedoch seit Geburt in Zürich ) mit einem Bekannten ( Bürger von Deutschland, wohnhaft in Barcelona, auf Geschäftsreise in Zürich) im Ihrem Restaurant Walliserkanne an der Lintheschergasse 21 in Zürich Abend essen. Wir hatten uns sehr spontan für Ihren Restaurant entschieden, weil wir unserem Bekannten mit Schweizerküche und guten Schweizer Service eine Freude machen wollten. Leider wurden wir sehr unfreundlich behandelt, was ich in Zürich NOCH NIE zuvor ERLEBT hatte. Auf der Speisekarte gab es gemischten und grünen Salat, unser Bekannter bestellte als Vorspeise einen gemischten Salat, tatsächlich wurde uns aber nur ein grüner Salat geliefert. Auf Nachfrage, ob dies denn ein grüner Salat oder ein gemischter Salat sei, bekamen wir als Antwort in einem sehr schroffen, trockenen Ton, sie hätten zur Zeit keine weiteren Salatsorten. Zum Hauptgericht bestellten wir Fondue und als zusätzliche Beilage französisches Weissbrot. Das Brot wurde uns als ganzes Baguette auf einem Teller ohne Erklärung und ohne Messer sehr ruppig und unfreundlich auf dem Tisch serviert. Wir baten in sehr freundlichem Ton, um ein Messer, um das Brot zu schneiden, aber man entgegnete uns (wörtlich): „Hier in der Schweiz werde das Weissbrot nicht geschnitten, sondern gebrochen, ob wir denn das nicht wussten? Das sei wie in der Bibel!“ Dabei lachten Sie laut und arrogant zu uns. Unser Bekannte fragte kurz darauf sehr freundlich noch einmal nach einem Messer und erhielt dann schliesslich ein Messer, allerdings kein Brotmesser, sondern ein normales Besteckmesser, das zum Schneiden von Brot NICHT geeignet war. Er schnitt dann das Brot so gut es mit diesem Messer möglich war. Später sagte meine Freundin zu Ihnen, dass es schade sei, dass wir so unfreundlich bedient werden. Sie hingegen erwiderten uns in einem sehr unfreundlichen Ton, dass selbst im Wallis das Brot nicht geschnitten sondern gebrochen werde. DAS IST SEHR UNFREUNDLICH!!! Ohne uns ausreden zu lassen, beendeten Sie das Gespräch mit uns und gingen weg. Das ist das schlechteste Service das ich je in der Schweiz erlebt habe. Ich frage mich, ob Ihnen denn unsere Präsenz so unangenehm war. Waren wir schlecht angezogen, oder was war der Grund Ihrer sehr Gastunfreundlichen Haltung? Muss denn jeder, der Sie besucht und bei Ihnen zu Abend isst, bereits die Geschichte der Speisen kennen? Das kann doch nicht Ihr ernst gewesen sein? Bei diesem Vorfall geht es meiner Ansicht nach nicht darum, ob das Brot in Zürich oder im Wallis geschnitten wird oder nicht, auch nicht, ob wir den richtigen Salat serviert bekommen haben oder nicht, sondern vielmehr geht es um den Service und die Bedienung am Kunden. Ich muss es Ihnen gesagt haben; unsere Behandlung war an Unfreundlichkeit und Arroganz leider kaum zu übertreffen. Dabei kann man mit so wenig so viel wieder gut machen. Das Essen war eigentlich gar nicht schlecht, aber Ihre Art und die Ihrer (Schätzungsweise ) Lebenspartnerin, haben uns die Lust genommen diesen Restaurant wiederzubesuchen und weiterzuempfehlen. Ich kann mir das nicht erklären, schließlich waren wir immer freundlich und korrekt und hatten uns sehr gefreut, uns spontan für Ihren Restaurant entschieden zu haben. Selbst nach Ihren arroganten Bemerkungen waren wir in keiner Weise unfreundlich. Ich schreibe Ihnen, um Sie zu informieren, dass Ich diese Erfahrung weiterleiten muss, vor allem um weitere Gäste solche Unannehmlichkeiten zu ersparen. Die Schweiz hat International den Namen für einen tadellosen und freundlichen Service und danach müssten auch Sie handeln. Ich bin in einer internationalen Firma tätig und begleite sehr viele Geschäftleute zum Abendessen, und obwohl ich eine Ausländerin bin, liebe ich die Stadt Zürich mit allem was sie zu bieten hat und bei Ihnen vermisste ich den guten schweizerischen Service. Schade! Falls Sie Sie sich doch entscheiden, sich bei uns für Ihr Verhalten zu entschuldigen, oder noch besser, Herrn C zu entschädigen, was meiner Meinung nach, das einzig richtige wäre, stehe ich Ihnen gerne und jederzeit zur Verfügung. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. Möge das Weihnachtsfest das Fest der Liebe und der Freund- und Fröhlichkeit sein! Freundliche Grüsse CS

 

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