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nannini caffe was für eine beiz würde schumi eröffnen? "zum roten gockel"? alessandro nannini, (1 sieg, 65 punkte) bleibt beim schnellen geschäft, verkauft espressi und hat eine box in der stadt.
wie schnell dass er es liebt, zeigt er in seiner preispolitik. sitzt du lange im sessel und zu tisch, kost dich der schluck unter druck durchschnittliche 3.50. trinkst du ihn aber stehend an der bar, belohnt dich alessandro und verzichtet auf 20% des preises. und ihr kriegt in jedem fall kozentriertes italien - schwarz und fast zäh, wie das motorenöl, das einem f1 boliden beim boxenstopp nachgefüllt wird (oder macht man das nicht, weil der motor zu heiss ist? kann das jemand beantworten?). ob ihr euch nach diesem kurzen, aber intensiven genuss, weiter die penetrante klingelmelodie des tischnachbars anhören wollt, oder doch wieder voller elan euren aktvititäten folgen wollt, müsst ihr schon selber wissen. doch die idee, dem kaffee zum gehen, durch kaffee beim vorübergehen die stirn zu bieten, find ich super. den kaffee an der sonne am limmatplatz gibt's immer noch exklusiv im el greco. (martinko) Schreiben Sie Ihre Meinung zu diesem Beitrag:
Es hat bisher 4 kommentare zu diesem Beitrag. 26.06.2007 Andrés Aber hallo myzuri.ch!!! Das Caffe Nannini gibt es seit über 2 Jahren nicht mehr!!! Eure Webseite macht eigentlich einen guten Eindruck, aber dem scheint nicht so. Es ist ja nicht das erste mal, das ihr Berichte ins Netzt stellt, die schon derart verstaubt sind, dass es schon fast peinlich ist! Um eure Berichte auch brauchen zu können, sollten sie schon nahe in der Realität liegen. 13.05.2003 Eiegntlich habe ich keine Zeit, um auf solch ein "Gelabber" zu schreiben, aber da der Autor zufällig meine Initialen hat, tue ich dies, um Verwechslungen mit mir zu verhindern.
Man kann ja über alles geteilter Meinung sein, aber dieser Bericht ist aus meiner Sicht absolut nicht objektiv und neutral recherchiert.Er deckt sich in keiner Art und Weise mit meinen Erfahrungen. Entweder leidet der Autor unter temporären Wahrnehmensstörungen, oder er hat den Geschmack verloren.
Ich geniesse auf jeden Fall den freundlichen Service im Caffé Nannini, die helle Ambience, und auch den ausgezeichneten Kaffee ! Ich kann hier sogar aus 3 Sorten auswählen. ( Erst kürzlich wurde bei einem Test, im Facts notabene, der Kaffee im Nannini zum besten gewählt...wenn das für den Autor Motorenöl ist, dann würde ich als Besucher bei ihm zu Hause ein Glas Leitungswasser seinem Kaffee vorziehen ).
Zudem finde ich es völlig normal, dass der Kaffee an der Stehbar weniger kostet als wenn ich am Tisch bedient werde, denn das erlebe ich jedesmal in Italien. Und wo bekomme ich feinen Kaffee unter 3 Franken ?
Die feinen Menüs, die Dolci und das Glas Wein zum Essen lassen mich immer wieder für einen kurzen Auegnblick ins "Bella Italia" abtauchen. Und ich für meine Person ziehe dies einem Bazar eines Balkanlandes vor, so fühle ich mich manchmal in anderen Caffés.
Wie dem auch sei, ich finde das Caffé Nannini in jeder Beziehung super und eine Bereicherung für Zürich.
Dem Autor wünsche ich gute Besserung und dass er den guten Geschmack bald wieder finden möge. 13.05.2003 Eigentlich ist mir die Zeit zu Schade, um auf ein solch unverständliches "Gelabber" zu antworten, aber da dieser "Superhirsch" zufällig meine Initialen hat, mach ich dies bewusst, um eine Verwechlung mit mir auszuschliessen.
Man kann ja über alles geteilter Meinung sein, aber mit seriöser, objektiver Berichterstatung hat dies meiner Meinung nach gar nichts mehr zu tun. Entweder leidet der Verfasser unter temporären Wahrnehmensstörungen, oder es fehlt ihm schlicht an Objektivität und an gutem Geschmack! Ich auf jeden Fall geniesse den freundlichen Service im Nannini Café, der Kaffee schmeckt ausgezeichnet, schliesslich kann ich aus verschiedenen Sorten auswählen. Und dass ich an der Stehbar bei einem kurzen Stop weniger zahle, als wenn ich am Tisch bedient werden muss, finde ich normal, da ich das in Italien tagtäglich erlebe.
( Da wurde der Kaffee doch kürzlich bei einem Test, im Cash notabene, mit Abstand zum besten gewählt, komisch, dass der Autor dies mit Motorenöl vergleicht, na ja, bei ihm Zu Hause würde ich demzufolge ein Glas Leitungswasser seinem Kaffee vorziehen .)
Das helle, warme Ambiente, die feinen Dolci, die abwechslungsreichen Menüs, dazu das passende Glas Rotwein entühren mich immer wieder für eine kurze Zeit ins Bella Italia.
Und dies ziehe ich persönlich einem Bazar in einem Balkanland vor, so fühle ich mich manchmal in anderen Cafés.
Wie dem auch sei, ich wünsche dem Autor auf jeden Fall, dass er wieder ganz gesund wird und den Durchblick zurückgewinnt.
Martin Kolb 13.05.2003 Dieser Artîkel löste bei mir nur ein Lächeln aus, denn wer mit solch einem "Geschreibsel" an die Oeffentlichkeit geht, sollte zuerst nocheinmal auf die Schulbank zurückkehren um ein "stilistisch, einwandfreies Deutsch" zu erlernen. Ein Autor, der im Verfassen schon keinen Geschmack hat, der kann auch sonst keinen Geschmack haben. Jedoch: über g u t e n Geschmack lässt sich bekanntlich immer streiten.
In diesem Sinne wünsche ich dem Verfasser "Gute Besserung"!
Anastasia |
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