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mandarin das mandarin schreit von weitem: "ich bin ein stinknormales kaffee!" zu unrecht, wie sich beim besuch zeigt.
obwohl- beim betreten bekräftigt sich der eindruck erst. viel lanweiliger kann ein kaffee nicht eingerichtet sein, mit viereckigen (ja sogar quadratischen) tischen, halb-gepolsterten stühlen und so weiter. die bedienung ist erstaunlich witzig, das ist auch wichtig, denn ich halte hier das bewerbungsgespräch mit johannabeera ab, die unbedingt für myzuri.ch schreiben will. und da braucht es humor, vor allem wenn es ums thema honorare geht. (das wäre jetzt der richtige zeitupunkt, um auf die werbung oben zu klicken.) wir bestellen kaffee, mit schlagsahne, versteht sich, weil das irgendwie zum mandarin passt, und noch erdebeeren mit rahm (johannabeere) und ein erdbeertörtli (nicht johannabeere). wir warten nur kanpp fünf minuten auf ersteres, nur knapp 20 auf die erdbeeren. und irgendwie beginne ich die servierdüse zu lieben, obwohl ich mich eigentlich auf johannabeere konzentreiren sollte. und tifig essen, weil wir ja noch ins kino gegenüber gehen wollen. (im kino kann man bewerber ausscheiden, die a) zu emotional sind, b) keinen humor haben, c) im dunkeln nicht gut munkeln.) Schreiben Sie Ihre Meinung zu diesem Beitrag:
Es hat bisher 3 kommentare zu diesem Beitrag. 13.05.2007 Susanne Als Velofahrerin find ichs schade, dass es das Mandarin nicht ohne polizeiliche Intervention schafft, die Stühle, Tische und Töpfe so zu plazieren, dass die 2m Abstand für Velos & zu Fuss gehende eingehalten werden und sie so reibungslos aneinander vorbeikommen, gefährliche Situationen vermieden werden können.
Wieviele weitere Jahre werden solche Interventionen noch notwendig sein?
Nein danke, solange ich und andere beim täglichen Velofahren/zu Fuss gehen behindert und gefährdet werden, unterstütze ich diesen Betrieb nicht.
26.03.2006 Ranja Im Mandarin wurde ich seit langem einmal freundlich bedient. Dass "fräulein" begrüsste mich freundlich bediente mich prompt und es war erfrischend wie herzlich ihr lachen immer wieder zu hören war. verstehe einer mal wie sie trotz sovielen Menschen denen sie täglich Cafe serviert so fröhlich bei der Arbeit ist und offensichtlich eine echter Typ für den Wochenend-cafe ist. 02.01.2005 beat nachdem mich das mandarin nie besonders angezogen hat, war ich am ersten sonntagmorgen des 2005 doch dort - einfach deshalb, weil es früh offen hat und ich ja auch mal gewisse abneigungen überwinden muss.
beim reinkommen - sehr entgegenkommend - gleich rauch und radiodummmusik, doch tapfer weiter zum zeitungsständer. keine sonntagszeitungen! hmm.... frage an eine frau des personals, ob sie keine sonntagslektüre hätten. und die antwort fällt in die kategorie "unglaublich, aber wahr": es hat keine, weil 1. die kunden würden die zeitungen stehlen und 2. es sei ein extraabo.
da hauts einen doch aus den socken und mich sogleich aus diesem lokal raus.
tja, kein weiterer kommentar nötig. und ich mache es wie die allermeisten am stadelhofen: am mandarin vorbei und auf den zug. |
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