myzuri.ch

inezoge

mandarin

das mandarin schreit von weitem: "ich bin ein stinknormales kaffee!" zu unrecht, wie sich beim besuch zeigt.

obwohl- beim betreten bekräftigt sich der eindruck erst. viel lanweiliger kann ein kaffee nicht eingerichtet sein, mit viereckigen (ja sogar quadratischen) tischen, halb-gepolsterten stühlen und so weiter. die bedienung ist erstaunlich witzig, das ist auch wichtig, denn ich halte hier das bewerbungsgespräch mit johannabeera ab, die unbedingt für myzuri.ch schreiben will. und da braucht es humor, vor allem wenn es ums thema honorare geht. (das wäre jetzt der richtige zeitupunkt, um auf die werbung oben zu klicken.) wir bestellen kaffee, mit schlagsahne, versteht sich, weil das irgendwie zum mandarin passt, und noch erdebeeren mit rahm (johannabeere) und ein erdbeertörtli (nicht johannabeere). wir warten nur kanpp fünf minuten auf ersteres, nur knapp 20 auf die erdbeeren. und irgendwie beginne ich die servierdüse zu lieben, obwohl ich mich eigentlich auf johannabeere konzentreiren sollte. und tifig essen, weil wir ja noch ins kino gegenüber gehen wollen. (im kino kann man bewerber ausscheiden, die a) zu emotional sind, b) keinen humor haben, c) im dunkeln nicht gut munkeln.)

zurück zum mandarin: wir bestellen die rechnung. johannabeere muss selber bezahlen (verdammt, klickt auf die verdammte werbung). sie bezahlt für ihren cappuchino mit den erdbeeren (mit rahm, der ist zusätzlich verrechnet) unglaubliche 17.50! damit komme ich zurück zur einleitung: das mandarin ist kein stinknormales kaffee, dafür schweineteuer.



(publiziert am .. von bidoux)

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