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falls ihr mal eine studie über jugendliche machen müsst, seid ihr hier richtig, denn hier gibts trendy anziehsachen bis grösse 38 und jahrgang 85.

 


anziehend
Bild: santita

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ich war schon oft in diesem laden, weils gerade an meinem arbeitsweg liegt. und ganz speziell in der ausverkaufszeit geht man halt auch in shops die man sonst nicht besucht. vielleicht zieht mich auch der name magisch an, der ist ja wirklich lustig. ich habe mal versucht, vor dem laden dings abzumachen. gibt missverständnisse, etwa solche: machen wir um sechs beim dings ab? wo? beim dings. hä?

die auslage spricht mich eigentlich an. immer der neueste trend, bis auf ein paar exklusive stücke auch bezahlbar. ich habe aber erst einmal etwas gekauft. irgendwie ist die ware für meinen geschmack eine spur zu trendy. momentan ist da das 80er zeugs immer noch recht in. wer die 80er modemässig mitgemacht hat, will das nicht noch mal erleben... ich bin zu alt dafür... es hat begonnen!

was mich aber des öfteren wirklich stinkig macht ist, dass die grössen der teile nur bis etwa 38 gehen. wenn man gerade nicht 16 ist und magersüchtig, passt man in keines der teile. versteh’ ich nicht. sollen die leute die nicht so wie claudia aussehen, nur in diese langweiligen ulla popken shops gehen? haben die nicht auch das recht superduper trendy rumzulaufen wenn sie das möchten?

santita

 


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es hat bisher 9 kommentare zu diesem beitrag.

24.09.2006

cendrine

DINGSDINGSDINGS! Bin sehr sehr froh gits de Dings in Züri!!Git viel z'wenig so Läde i eusem schöne Limmatstädtle. Bin erschd grad stolzi Mama worde :) und find doch immer na Chleider det. Sprich, han grad weder s'38gi na de Arsch vonere 16 jährige.. Also, nicht verzweifeln, Popken würkli kei Alternative! Händ ja grösseri grössene im Dings, gseh s'Problem nöd.....?!? Aber ich chum nöd ganz drus öbs Dir jetzt zu trendy isch, oder öb du trendy Sache wetsch. Anyway- was isch denn scho trendy?!

 

21.09.2006

meissoun

Ich hab im dings schon mal Stiefel gekauft, da sass die Grösse 38 perfekt :-)

 

31.08.2006

jotpe

baaaahh.. de Andrés (3. Comment - abescrolle Lüüt)häts nöd gräfft.. eifach nöd.. Und jetzt an die Leute von myzuri.ch.. Wieso bin ich erst jetzt auf eure informative (nur schon all die Locations im Kreis 5!!) wie auch spritzig (nicht unbedingt wörtlich zu verstehen) geschriebene Homepage aufmerksam geworden?? Kann mir das mal bitte einer erklären? Und das auch nur, weil ich mich über die Nietturmbar schlaumachen wollte.. Wo bitte bleibt euer Marketing?! ;) 2. Punkt: Setzt doch bei den Artikeln jeweils noch ein Datum hinzu - die Dinge können sich ja auch mit der Zeit ändern,.. mhmh.. 3. Punkt: Ja, ok, so ein Kommentar sprengt vielleicht den Rahmen ein wenig - aber war halt grad im Schuss - exgüse.. seers, jotpe

 

28.02.2006

marcello

ganz falsch! überhaupt nicht paradox. zu punkt 1: freiheit bedeutet hier, dass es für en tüüfe gsunde schlaf entweder geld unter der matratze oder einen arschlecker braucht. punkt 2: das läuft natürlich unter erlebnisgastronomie. zu punkt 3: entspricht wohl eher einem philosophischen ansatz, hier geht es nicht ums materielle - "weniger ist mehr". zu punkt 4: innerschweiz ist zwangsläufig zentral, d.h. nahe zu allem. d.h. dass die angrenzenden kantone nur profitieren können. kämen die superreichen schuhmacher und co. in die stadt, wo die klassengesellschaft und ungleichverteilung sowieso schon stärker ausgeprägt sind, würde das die gefahr eines aufstandes der benachteiligten erheblich steigern.

 

26.02.2006

Martin

Hier sind wir auf ein Paradoxon der freien Marktwirtschaft gestossen: Je weniger man kriegt, desto mehr zahlt man. Beispiele: 1) Schafft man es bei der UBS & Co nicht über die Vermögenslimite (was weiss ich, 250'000?), um vom Privatbanker den Arsch geleckt zu bekommen, sprich Gratisberatung, Einladung zum gesponserten Event etc, versinkt man in Gebühren und würde stattdessen sein Vermögen lieber gleich unter der Matratze hüten. 2) Beim Mexikaner kosten die Tortillas zum selber drehen mehr, als die, die schon gedreht serviert werden (ich glaube Fajitas und Burritos, obwohl der Inhalt der Gleiche ist). 3) String-Tangas und Slips 4) Steuersätze in Innerschweizer Kleinkantonen, die von der Nähe zu städtischen Kantonen schmarotzen.

 

25.02.2006

marcello

andres, deine theorie ist von nestle und co, die wollen natürlich viel essen verkaufen und wehren sich darum auch gegen überhöhte stoffpreise. im zeichen der globalisierung wirken sich bei der jetzigen ausschüttungspolitik die wachstumsraten der europäischen unternehmen auf die bewertung der textilpreise aus. und eben drum.

 

25.02.2006

Andrés

Macello, du irrst total, der Material Preis vom Stoff macht nur ein Bruchteil des Endpreises aus. Die Ersparnis an Stoff von einem 'M' zu einem 'S' ist minimal, und fällt finaziell nicht ins Gewicht.

 

25.02.2006

marcello

der wahre grund für die vielen magersüchtigen lag in der rezession der letzten jahre. je dünner desto weniger stoff desto weniger kostet deren herstellung desto mehr machen dings und co kohle, d.h. dings und co machen werbung mit magersüchtigen models, damit die kundschaft abspeckt und weniger stoff braucht, also textilstoff. so ist das.

 

25.02.2006

Martin

Haben sie doch und es gibt auch welche, die es wahrnehmen. Nur, wenn sich ein Meitschi mit Beinen wie Baumstämmen und Schwimmringen in Miss Sixty's zwängt und bauchfrei kleidet, so sieht dass halt wie eine schlechtgestopfte Mortadella aus... hat denn die Ulla Poppen keine attraktive Mode? Da haben's Jungs wieder ein Mal besser: Dürre HipHopper tragen xxxl, ein fetter Junge trägt dann halt xxxxxxl.

 

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