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bäckeranlage
cafe restaurant freiluft kiffen |
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wer a sagt muss auch b sagen. mein a ist die bäckeranlage, ein park im k4. hier erinnert nichts an warme brötchen, und ebensowenig an gebranntes korn, dessen ungepflegter und massiver konsum hier vor nicht allzu langer zeit das stück unbebautes land zu einem schandfleck der stadt machte.
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da ist dann die stapo mal kurz mit dem eisernen besen rein in den park und hat mal richtig saubergemacht. nur, wie bleibt so ein park sauber? da gäbe es die variante mit den mobilen containern, die man überall einfach so hinstellen, einen beamten reinsetzten kann und schon ist man präsent. ein polizeirevier innert minuten aus dem nichts, und schon ist der ort für zwielichtige gestalten nicht mehr attraktiv. aber diese variante hat man nicht gewählt. man kann doch nicht einen beamten den ganzen tag im park sitzen lassen. wie sähe das denn aus? aber man musste doch b sagen und nicht nur saubermachen sondern auch sauberhalten. b heisst in dem fall die beiz, die nun leute aus dem quartier anzieht. es ist übrigens auch ein container. dienst tun da nun keine polizisten, sondern köche, froleins, sonnen-, ruhe-, frischluftsuchende, curryessende, lesende, knutschende, friesbee-, fussballspielende quartierbewohner, unglaublich junge und hübsche mütter, ihre kinder auf dem kletterbaum oder rittigampfi.
ja und da kommen nun die leute nimmer, die sich hier früher die kante gaben. wieso eigentlich? ist denn die mutter, die dem prosecco nicht abgeneigt ist, der biertrinkende quartierbewohner oder der kiffende auswechselspieler auch ein polizist?
martinko
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es
hat bisher 4
kommentare zu diesem beitrag.
14.12.2007 Teodor In diesem Park habe ich einen Grossteil meiner Kindheit verbracht. Wir waren damals noch jugoslawische Flüchtlinge. Kinder. Gerade mal vier Jahre alt. Unsere Väter hielten sich dort gerne auf, ebenso die "Rocker", wie wir damals diese langhaarigen, für Kinder Furcht einflössenden Personen nannten-ich und meine Bruder. Jetzt ist nichts mehr dort -ich bin mittlerweile 17 Jahre und habe die Entwicklung gar nicht mitbekommen. Vom Treff der sozial ausgestossenen Asylsuchenden mit einer F-Bewilligung bis zu den Schweizer Vätern und Müttern, die heute friedlich ihre freizetilichen Stunden dort verbringen. Eine gewisse Nostalgie bleibt; auch wenn dieser Ort damals stets gefährlich für Kleinkinder wie mich war. Doch jugoslawische ( heute serbische, kroatische und bosnische etc) Kinder kannten nichts Anderes. 09.07.2007 lasenza Ein netter Quartiertreff voller Mamas/Papas. Relativ günstige Preise. Mit Spielecke und im Sommer auch genug Platz draussen. Wirklich zu empfehlen. 22.06.2006 Otto Leider lässt das Kulturprogramm zu wünschen übrig, viel zu Nischenhaft das Ganze. Ausserdem muss man am Tresen zu lange anstehen und deshalb sein Gesöff selber mitschleppen. 30.05.2005 McJ Schon schön, die Bäckeranlage im Sommer... auch wenn es erst Mai ist und Zürich so langsam doch wieder richtig locker und freundlich wird.
Die Anlage habe ich letzens zum ersten Mal entdeckt, hat mir gut gefallen. Das mit den hübschen Müttern stimmt übrigens, wobei die 'froleins' hinter der theke ebenso hübsch sind.
Ach so, angeblich gibt es im Sommer dann Sonntag abend dort DJ-Musik aus dem rollenden Disco-Wagen - sagt meine Mitbewohnerin.
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