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egocity
publiziert am ..
am königstag 2004 geräumt! die mächtigen der stadt liessen die muskeln spielen und vergasen die gegend.

woher nehmen hausbesetzer eigentlich den strom? (Bild: martinko)
esther maurer hat ihre mannen und frauen geschickt. die polizei räumt die lokalität.
das war das ego-city:
der eine kauft sich nach gespieltem fussball eine bar, die andern nehmen sich ein haus und stellen einen töggelikasten rein. und das in unmittelbarer nachbarschaft an der badenerstrasse.
das haus ist besetzt. das signalisieren wie an allen besetzten gebäuden grosse transparente. und irgendwie sind diese libertären inseln in der betonwüste immer irgendwie schmuddlig. was aber nicht heissen soll, dass sie nun ungemütlicher wären als zum beispiel das herausgeleckte schmucklersi nebenan.
nun gut, die besetzer sind vielleicht keine sauberkeitsfanatiker, sie deshalb aber als faul zu bezeichnen wäre aber einfach nur bösartig. wie alle autonomen zentren, die ich kenne, organisieren die egoisten (so nennt man wohl besetzer von egocity, oder?) eine menge konzerte, parties und eine noch grössere menge an politischem aktionismus. was besetzer auch zu kulturschaffenden oder zumindest -vermittlern macht...am schönsten ist die verbindung von politik und kultur bei den preisen; damit sich auch der punk, der mich eben noch an der busstation für einen stutz angeschnorrt hat, das punkkonzert reinziehen kann, bewegt sich der eintrittspreis im einstelligen oder tiefen zweistelligen frankenbereich. für's bier zahlt man zur späten stunde einzig in einer anderen zeitzone im noch/bereits geöffneten supermarkt weniger. (martinko)
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Es
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06.01.2004 martinko geräumt! 06.05.2003 soweit ich wies darf ein konzert im ego nicht über 5.- kosten... (vergleich: hallenstdion ausverkauft mit 14'000 zuschauern (steh- und sitzplätze, eintritt nie unter 50.-!!!)
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